Ich habe das Chengdu-Cursor-Treffen auf halbem Weg verlassen. Nach dem Abendessen ging ich spazieren und der Sonnenuntergang zog mich eine Stunde lang an. Am Ende saß ich auf einem gemeinsamen Fahrrad auf dem Platz und beobachtete den Sonnenuntergang und den Mondaufgang. In solchen Momenten entstehen oft Ideen. Ich dachte: Wenn ich beiläufig die sozialen Medien öffne, verschwindet die Stille sofort – genau wie *Amusing Ourselves to Death* es vorhergesagt hat. Die heilende Energie der Natur ist hart erkämpft; fragmentierte Futtermittel führen zu einem Dopaminschub. Ich erinnere mich an meine Kindheit, bevor das Internet verbreitet war; Der gleiche Sonnenuntergang dauerte wahrscheinlich die ganze Nacht. Fast gleichzeitig wollte ich mein Handy hervorholen. Ich wollte ein Foto machen, um die Schönheit dieses Moments zu teilen – sogar ein kurzes Video wäre in Ordnung. Vielleicht hat ein kurzes Video selbst keine inhärente Wertorientierung. Ich habe mir sogar eine Plattform zum Teilen der Gegenwart vorgestellt: keine Uploads von der Kamerarolle, nur Shoot-and-Share. Nutzen Sie das „Jetzt“, um die Schönheit der Welt zu verbinden. Vielleicht eine egalitärere Empfehlung oder gar keine Empfehlung: Lassen Sie die Menschen auf einer Weltkarte erkunden und Momente entdecken, die gerade passieren. Es fühlte sich wie eine kleine Offenbarung an: eine klarere Produktvision. Technologie sollte den Geisteswissenschaften dienen und uns helfen, die Welt, unsere Freunde und uns selbst besser kennenzulernen. Gewinn ist nur ein Mittel zur Verwirklichung der Vision; Die Welt zu verändern klingt noch cooler. Viele Internetunternehmen haben es falsch verstanden. Entfernen Sie die Verpackung von „Internet“ und „Hightech“ und sie unterscheiden sich nicht so sehr von den Händlern der alten Zeit. Aber das Internet macht nicht zwangsläufig süchtig.